Samstag, 19. Juli 2014

Der Schlüssel zum Glück.



Seit dem 14.07. diesen Jahres bin ich offiziell Fotografengesellin, viele Nerven haben mich die letzten 2,5 Jahre gekostet, aber solange man das Herzblut und die Liebe zu seinem Beruf nicht verliert und mit den richtigen Menschen an der Seite, überwindet man jede Hürde.
 Lange musste ich warten, um mein Gesellenstück, mein Schlüssel zum Glück, meine Arbeit mit der ich die Prüfung bestand veröffentlichen konnte, denn diese Fotografien durften vor der Prüfung nicht veröffentlicht werden. Nun kann ich meinen ganzen Stolz präsentieren.
2 Stunden habe ich für die drei Bilder der Leckereien gebraucht, dank meiner grandiosen Bäckerin (mein Schneewittchen, Laura) war das Foodstyling fast hinfällig und ich konnte sogar nach der schweren Arbeit alles auffuttern. Da diese Bilder für ein Backbuch gedacht sind, darf natürlich das Bild der sympatischen Bäckerin (die auch schon oft gesehene Paula) nicht fehlen, die die Interessenten mit ihrem Lächeln zum Kaufen überzeugen soll.
Also, fühlt euch frei, diese Rezepte auszuprobieren, ihr seht ja die Ergebnisse und ich kann aus Erfahrung sagen sind mindestens so lecker, wie sie aussehen :) .


 




Mittwoch, 2. Juli 2014

Analoge schweizer Impressionen.



Fensterladenromantik in Biel
Lange schon liegt er zurück, der Kurzbesuch in der Schweiz, doch jetzt habe ich die Zeit gefunden meine mit der Praktica MTL5 aufgenommenen Eindrücke zu digitalisieren und präsentieren.
königliche Gärten an
Hängen in Bern
Für diesen kurzen Urlaub habe ich mich entschlossen die digitale Kamera einmal zu Hause zu lassen und dafür mal wieder die Analoge zu streicheln, von meinem Großvater übernommen und immer noch einwandfrei die Gute.
Moderne und Historik stehen immer
und überall im Kontrast
Ein eigenartiges Gefühl war es, nur wenige Schüsse zu haben, aufgrund der begrenzten Anzahl Bilder auf dem Film und der begrenzten Anzahl Filme in der Tasche. Jeder Schuss war überlegt, mehrmals habe ich die Belichtung gemessen und die Einstellungen geprüft, bevor es zum letztlich geltenden und unlöschbaren Schuss kam. Desweiteren schaute ich immer nach der Anzahl der noch schießbaren Bilder,um den Film nicht zu überspannen und in der Kamera reißen zu lassen. Beim letzten Bild musste gekurbelt werden, die schöne Mechanik in der Kamera gab ihr bestes,unter meinen zittrigen Fingern.
Und dann das Warten auf die entwickelten Bilder, man fühlt sich beinahe wie in die Kindheitsweihnacht zrückversetzt, jeden Tag prüft man, ob die Bilder vielleicht fertig sind und wenn es dann soweit ist, reißt man die Verpackung auf, um sich seine Arbeit anzuschauen. Noch einmal wird man in die Faszination der Reise zurückversetzt und erinnert sich an jede Situation ganz genau in der man die Bilder schoss, da nicht einfach wild drauflos fotografiert wurde.
Kleine Eindrücke wurden gesammelt und Gefühle scheinbar ebenso mit eingefangen.


Montag, 2. Juni 2014

Spieglein Spieglein an der Wand.



 Es war einmal eine Prinzessin, deren Haut war so weiß wie Schnee, die Lippen so rot wie Blut und das Haar so schwarz wie Ebenholz.
 ...



Samstag, 24. Mai 2014

Zuckerstückchen Nr. 2



Die Spannung steigt und um die Wartezeit zu verkürzen, hier Zuckerstückchen Nr. 2...
Die Porträts zu dieser Serie folgen bald, hier noch einmal ein kleiner Vorgeschmack und Einblick in die dramatische Geschichte, die wohl jedem bekannt sein dürfte...

Making of.



Gestern hatte ich mal wieder ein tolles Shooting mit meiner bezaubernden Laura als Model und der wunderbaren Paula als Assistentin.
Nach einem regnerischen Nachmittag und vielem Hoffen, dass das Wetter sich wieder wendet, habe ich ein kurzes Gespräch mit Petrus geführt und er schenkte mir noch etwas Abendsonne.
Hier also ein kleines Making Of, als kleines Zuckerstückchen für die noch folgenden Bilder. :)

Dank an meine Lieblinge Paula und Laura!